Komplexe Problemstellungen lösen: Design Thinking

Produktivität | 4. Juli 2020

Komplexe Problemstellungen lösen: Design Thinking

Design Thinking ist heutzutage als Ansatz zur Lösung von verschiedenen Problemstellungen – sei es im Marketing, in der Softwareentwicklung aber auch in der Hardwareentwicklung – in aller Munde. Gerade im Zuge der zunehmenden Digitalisierung der unterschiedlichsten Lebensbereiche erarbeiteten immer mehr Teams Produkte, Dienstleistungen und Hardware nach den Ansätzen des Design Thinkings.

Dabei sind die Ursprünge bereits in den früheren 1980ern zu finden. Apple ist das erste Unternehmen, welches ein Produkt agil und nach den Prinzipien des Design Thinkings entwickelt hat – nämlich den ersten Macintosh. Weitere Details zu den Ursprüngen von Design Thinking findet ihr hier.

Design Thinking anwenden

Es gibt unzählige Workshops von vielen verschiedenen Firmen, in denen man die Ansätze des Design Thinkings lernen und anwenden kann.

Eine Alternative ist auch ein persönlicher Design Thinking Coach, der individuell auf den (Vor-)Kenntnisstand, die Anforderungen und die spätere Umgebung, in der die neu gelernten Ansätze angewandt werden sollen, eingehen kann.

Design Thinking – was bedeutet das eigentlich?

Design Thinking ist ein Ansatz zur Lösung von unterschiedlichsten Problemstellungen. In erster Linie hat es nicht direkt mit „Design“ – sprich Kreativität – zu tun, sondern fokussiert die Endnutzersicht – also die Zielgruppe. Lösungen oder Entscheidungen werden erarbeitet, indem die Sicht der Nutzer eingenommen wird.

Der Design Thinking Ansatz betrachtet dabei fünf verschiedene Schritte:

  1. Verstehen
    Man versucht, seine eigenen Erfahrungen zu ignorieren und konzentriert sich auf den Nutzer. Es werden Informationen und Bedürfnisse des Nutzers gesammelt.
  2. Beobachten
    Die gesammelten Informationen müssen analysiert werden. Die Problembeschreibung sollte nicht aus Unternehmer-Sicht geschehen, sondern aus Nutzer-Sicht.
  3. Idee
    Brainstorming von Ideen, möglichst auch „Outside The Box“.
  4. Prototyp
    Man entwickelt einen ersten Prototypen. Auf Basis der Erfahrungen mit diesem Prototypen, kann er weiter ausgearbeitet werden.
  5. Testen
    Mit Endbenutzern sollte die Lösung getestet werden. Dadurch findet man neue Informationen im Bezug auf das Nutzerverhalten.

Auf t3n und auch auf focus.de findet ihr weitere Details zu den einzelnen Schritten.

Der größte Vorteil bei so einer Herangehensweise ist es, dass man Produkte, Dienstleistungen und Hardware entwickelt, die auf die Zielgruppe zugeschnitten ist.

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Aktuelles aus Produktivität

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