Einen WordPress Blog starten

Business | 31. August 2023

Einen WordPress Blog starten

Dieses Newsportal basiert – wie etwas über 60% aller Content Management Systeme weltweit – auf WorfPress. Mit WordPress kann man eine Vielzahl von verschiedenen Dingen tun, da es eine äußerst vielseitige Plattform ist. WordPress wurde ursprünglich als Blogging-Plattform entwickelt. Es ermöglicht das einfache Erstellen, Veröffentlichen und Verwalten von Blogbeiträgen.

Was kann man mit WordPress umsetzen?

WordPress hat sich im Laufe der Jahre zu einem leistungsstarken Content-Management-System (CMS) entwickelt. Man kann damit vollständige Websites erstellen, unabhängig davon, ob es sich um Unternehmensseiten, Online-Shops, Portfolio-Websites oder persönliche Websites handelt. Kreative Fachleute wie Fotografen, Designer und Künstler können WordPress nutzen, um ihre Arbeiten online zu präsentieren. Weitere Beispiele sind:

  1. Online-Shops: Mit Hilfe von Plugins wie WooCommerce kann WordPress zu einer E-Commerce-Plattform erweitert werden, auf der Sie Produkte verkaufen und Zahlungen abwickeln können.
  2. Community-Websites: Durch die Verwendung von Plugins und Themen können soziale Netzwerke, Foren oder Mitgliederbereiche erstellt werden.
  3. Bildung: Bildungseinrichtungen können WordPress nutzen, um Kursinhalte, Online-Lernplattformen und Ressourcen bereitzustellen.
  4. Kreativblogs: Viele Künstler, Schriftsteller und Reisende nutzen WordPress, um ihre Kreativität und Erfahrungen zu teilen.
  5. Lernplattformen: Mit Hilfe von Plugins wie LearnDash oder LifterLMS können Online-Kurse erstellt und verwaltet werden.
  6. Podcasting: WordPress kann für Podcasting-Websites verwendet werden, um Audio- und Videobeiträge zu veröffentlichen und zu teilen.
  7. Webanwendungen: Durch die Kombination von WordPress mit individuell entwickelten Plugins und Themes können außerdem benutzerdefinierte Webanwendungen erstellt werden.

Wie starten man einen Blog?

WordPress bietet die berühmte „5 Minuten Installation“. Nachfolgend sind die Schritte aufgeführt:

Schritt 1: Domain und Hosting wählen

  1. Domain wählen: Man braucht eine Domain, die zum Blog-Thema passt und leicht zu merken ist.
  2. Hosting-Anbieter wählen: Man benötigt einen Hosting-Anbieter, der den Blog auf seinen Servern hostet. Dazu perfekt geeignet ist ein WordPress Hosting Anbieter, der sich auf das hosten von WordPress Projekten spezialisiert hat.

Schritt 2: WordPress installieren

  1. Anmelden beim Hosting-Konto: Nach dem Kauf des Hosting-Plans erhält man Zugriff auf sein Kontrollpanel.
  2. Ein-Klick-WordPress-Installation: Viele Hosting-Anbieter bieten One-Click-Installationen für WordPress an. Im Kontrollpanel findet man oft eine Option wie „Installatron“ oder „Software“, wodurch man WordPress mit einem Klick installieren kann.
  3. Installationsdetails eingeben: Während der Installation wird man nach Details wie Domain, Blog-Titel, Benutzername und Passwort gefragt.

Schritt 3: WordPress konfigurieren

  1. Zugriff auf das Dashboard: Man kann auf das WordPress-Dashboard zugreifen, indem man im Browser die URL „www.ihreblogdomain.com/wp-admin“ aufruft und sich mit den zuvor erstellten Anmeldedaten anmeldet.
  2. Grundlegende Einstellungen vornehmen: Im Dashboard kann man den Blog-Titel, die Beschreibung, das Datumformat usw. festlegen.

Schritt 4: Themes und Plugins hinzufügen

  1. Themes auswählen: Unter „Design“ > „Themes“ kann man ein Theme auswählen. Man kann kostenlose oder Premium-Themes verwenden.
  2. Plugins hinzufügen: Plugins erweitern die Funktionalität des Blogs. Unter „Plugins“ > „Installieren“ kann man Plugins suchen und installieren.

Schritt 5: Inhalte erstellen

  1. Beiträge und Seiten erstellen: Unter „Beiträge“ > „Neu hinzufügen“, kann man neue Blogbeiträge schreiben, und unter „Seiten“ > „Neu hinzufügen“, kann man statische Seiten wie „Über mich“ oder „Kontakt“ erstellen.
  2. Medien hochladen: Man kann Bilder, Videos und andere Medien zu den Beiträgen und Seiten hinzufügen. Das geht unter „Medien“ > „Datei hinzufügen“.

Schritt 6: Blog veröffentlichen

  1. Inhalte überprüfen: Zuletzt sollte man überprüfen, ob die Beiträge, Seiten, Einstellungen und das Erscheinungsbild des Blogs den Erwartungen entspricht.
  2. Blog veröffentlichen: Sobald man mit dem Aussehen und den Inhalten zufrieden ist, kann man den Blog offiziell starten, indem man die Beiträge veröffentlicht.

Und danach?

Ein WordPress-Blog erfordert regelmäßige Wartung und Aktualisierung, um sicherzustellen, dass er reibungslos läuft, sicher bleibt und qualitativ hochwertige Inhalte bietet.

Der WordPress-Core, die verwendeten Themes und Plugins sollten immer auf dem neuesten Stand sein. Aktualisierungen enthalten oft Bugfixes, Sicherheitsverbesserungen und neue Funktionen. Außerdem sollten regelmäßig die Sicherheitseinstellungen des Blogs überprüft werden. Man sollte sichere Passwörter verwenden. Auch Sicherheitsplugins wie Wordfence oder Sucuri können eine gute Wahl sein.

Wichtig sind außerdem auch Backups. Ein Backup ist entscheidend, falls etwas schief geht oder die Website gehackt wird.

Bei einem Blog müssen natürlich auch regelmäßig Kommentare in den Beiträgen moderiert werden. Spam sollte gelöscht werden. Auch die rechtlichen Informationen wie die Datenschutzerklärung, das Impressum und die Cookie-Richtlinien müssen immer auf dem neusten Stand sein.

Wie optimiere ich meinen Blog?

Schnelle Ladezeiten sind wichtig für eine gute Benutzererfahrung und Suchmaschinenoptimierung. Man kann Tools wie Google PageSpeed Insights verwenden, um die Ladezeit zu überprüfen, und optimieren Sie bei Bedarf Bilder und Code.

Veraltete oder ungenaue Informationen in den Beiträgen sollten regelmäßig aktualisiert werden, um sicherzustellen, dass alle Inhalte relevant und aktuell bleiben.

Auch Suchmaschinenoptimierung sollte betrieben werden, sodass man mehr Besucher auf seinem Blog erhält. Dazu kann man relevante Keywords verwenden, die Meta-Tags optimieren und sicherstellen, dass die eigenen Inhalte für Suchmaschinen gut sichtbar sind. Zusätzlich sollte man prüfen, ob alle internen Links auf dem Blog korrekt funktionieren und dass externe Links noch gültig sind. Damit man sich ein Bild über den Erfolge des Blogs machen kann, sollte man Tools wie Google Analytics nutzen, um die Leistung des Blogs zu überwachen.

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